Zitate Tod

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Zitate Tod

Vom Leid werden wir nur dadurch geheilt, dass wir es in seiner ganzen Tiefe erfahren. (Marcel Proust)

So heilig ist nichts, daß der Tod es verschonte, gierig mit finsterer Hand rafft er uns alle hinweg. (Ovid)

Wenn das der Tod ist, ist er einfacher als das Leben. (Robert Louis Stevenson)

Der Tod steht am Ende aller Dinge. Mors ultima linea rerum est. (Horaz)

Das Leben ist eine Krankheit, die Welt das Krankenhaus und der Tod der Doktor. (Heinrich Heine)

Der Moment des Todes ist der, wo die Seele die regierende Zentralkraft entläßt, aber nur, um neue Verhältnisse wieder einzugehen, weil sie von Natur unvergänglich ist. (Johann Wolfgang von Goethe)

Und am Ende meiner Reise
hält der Ewige die Hände,
und er winkt und lächelt leise -
und die Reise ist zu Ende.
(Matthias Claudius)

Mit dem Tode umzugehen, ist die Schule des Glaubens. (Martin Luther)

Wo der Tod uns erwartet, ist ungewiß; erwarten wir ihn überall.
An den Tod zu denken heißt, sich die Freiheit zu bewahren.
(Michel de Montaigne)

Nach einer Prüfung kurzer Tage erwartet uns die Ewigkeit. (Christian Fürchtegott Gellert)

Wir erkennen wohl, was wir durch den Tod verlieren, aber nicht, was wir durch ihn gewinnen. (Arthur Schopenhauer)

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)

Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod. (Leonardo da Vinci)

Es geht uns allen mehr oder minder so: erst wenn wir gegangen sind, läßt man uns gelten und bedauert es. (Gottfried Keller)

Tod ist Ziel der Natur, nicht Strafe. (Cicero)

Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seinr Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm. (Sokrates)

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